sysvoice MS365 Integration Kontaktsync persönliche Kontakte
Hinweis (Stand 09/2026): Nur noch relevant bei Legacy-Entra-Integration.
Seit PBX-Firmware 84.22.0.138 bietet Yeastar eine "vereinfachte Methode" für die Microsoft-Entra-ID-Integration (einmaliger Global-Admin-OAuth-Consent direkt über Integrations → Collaboration → Microsoft 365). Damit entfällt die manuelle Kontakte-Ordner-Freigabe pro Nutzer komplett – und damit auch der Bedarf für das unten stehende Skript. Der hier beschriebene Workaround gilt nur noch für Anlagen, deren Entra-Integration im alten (Legacy-)Modus eingerichtet wurde. Vor Einsatz prüfen, welcher Modus beim Kunden aktiv ist; ggf. lohnt sich stattdessen eine Neueinrichtung über die vereinfachte Methode.
Aktuelle Yeastar-Anleitung: Synchronize Microsoft Outlook Contacts to Yeastar P-Series Cloud Edition
Information:AktuellBei Legacy-Entra-Integration erfordert die Sysvoice-Integration, dass jeder einzelne Benutzer seine Kontakte manuell für den Administrator freigibt, der die Entra-App autorisiert hat.
Dieser Ablauf stellt sowohl für die Benutzer als auch für den Administrator eine unnötige Belastung dar.
Um den Prozess zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, gibt es ein PowerShell-Skript, das automatisch alle Benutzer einer bestimmten Gruppe abfragt und die Kontaktfreigabe zentral übernimmt.
Adminkonto benötigt einen Mailbox (mind. ExchangeOnline Plan1) Lizenz!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur automatisierten Kontaktfreigabe (Legacy-Modus)
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Vorbereitung
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Skript ausführen
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Skript unten herunterladen und starten.
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Der Ablauf ist automatisiert – lehn dich zurück und beobachte, wie die Kontakte freigegeben werden.
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Sysvoice aktualisieren
PowerShell-Skript
Fragt alle Benutzer der konfigurierten Entra-Sicherheitsgruppe ab (per Microsoft Graph) und setzt anschließend die Kontakte-Ordnerberechtigung (Reviewer) für das Admin-Konto über Exchange Online – automatisiert für die ganze Gruppe statt manuell pro Benutzer. Läuft in Windows PowerShell 5.1. Vor dem ersten Einsatz beim Kunden $GroupName und $ReaderIdentity im Skript anpassen (siehe Schritt 1 oben).

